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Nachlese der fünften Stunde (1. April 2022)

  • 21. Apr. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Richter Rheinbeck hat soeben sein Urteil verkündet im Streit um das Sorgerecht der kleinen Mirabelle. Mark und Linda dürfen das Baby behalten. Bebe Chow hat nach Ansicht des Gerichts ihren Anspruch als Mutter verwirkt, nachdem sie ihr Kind in einer Kurzschlusshandlung vor der Feuerwehr ausgesetzt hat. Ist das Urteil gerecht? Nach dem Schuldspruch ist Bebe schreiend zusammengebrochen. Hat nicht in jedem Fall die leibliche Mutter das vorrangige Recht, ihr Kind zu behalten? Doch die Rechtsprechung verbietet ihr jeglichen Kontakt zu ihrem Baby, und die Adoption durch die McCulloughs soll beschleunigt werden. Bebe sucht bei Mia Trost. Völlig aufgelöst und bitterlich weinend sitzt sie bei ihr am Tisch und kann ihr Schicksal nicht fassen. Kann man so ein Erlebnis überhaupt jemals überwinden? Auch Izzy sorgt sich. „Kommt sie wieder in Ordnung?“ „Ich weiß es nicht. Vielleicht ist es wie nach einem Präriefeuer. Die Erde ist völlig versengt und schwarz, doch nach dem Brand ist sie fruchtbarer und Neues kann wachsen.“

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