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Nachlese der ersten Stunde (28. Februar 2020)

  • 8. März 2020
  • 1 Min. Lesezeit

Ein ungewöhnlich starkes Gewitter ist der Beginn des Romans. Es verändert die Welt des Franz Huchel mit einem Schlag. Der Gönner seiner Mutter stirbt an einem Blitzschlag und nun sind dessen pekuniären Segnungen vorbei. Von seiner fürsorglichen Mutter bisher von allen Unbilden verschont, schickt sie ihn von heute auf morgen in eine Trafik nach Wien, um dort eine Lehre anzutreten. Er soll sein Leben jetzt selbst gestalten. Franz Huchel ist ein unbedarfter „reiner Tor“, ein „unbeschriebenes Blatt“, dem die Welt jetzt auf die Füße fällt. Von Natur aus gutherzig, saugt er alles auf, was ihm begegnet. Der Trafikant wird sein erster Lehrmeister. Von Sehnsucht nach einem Mädchen beflügelt, macht er sich auf den Weg zum Prater. Dort trifft er die lebenslustige Anezka und sein Herz jubelt.

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